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How to Fix Broken Links with a Google Broken Links Checker: Schritt-für-Schritt Anleitung für saubere Websites

Lukas Fuchs vor 3 Monaten Performance & SEO 3 Min. Lesezeit

Broken Links kosten dich Traffic, Vertrauen und Rankings. Ich zeige dir, wie ich sie schnell finde, sauber behebe und dauerhaft unter Kontrolle halte.

How to Fix Broken Links with a Google Broken Links Checker

Ich sehe es ständig: Eine Website wächst, aber niemand kümmert sich um tote Links. Das Ergebnis ist simpel. Nutzer landen im Nichts. Google crawlt unnötigen Müll. Und deine Seite wirkt schlampig.

Wenn du how to fix broken links with a google broken links checker verstehen willst, brauchst du keinen komplizierten Prozess. Du brauchst ein klares System: finden, priorisieren, reparieren, prüfen. Genau darum geht es hier.

Was sind Broken Links überhaupt?

Broken Links sind Links, die nicht mehr funktionieren. Typisch sind 404-Fehler, aber auch 410, 500 oder Weiterleitungen in die falsche Richtung können Probleme machen.

Das passiert oft durch:

  • gelöschte Seiten
  • geänderte URLs ohne Redirect
  • falsche interne Verlinkung
  • externe Seiten, die verschwunden sind
  • Fehler in Menüs, Footern oder alten Blogartikeln

Warum das wichtig ist: Broken Links bremsen deine Nutzer. Und wenn Nutzer abspringen, bekommst du weniger Signale, weniger Vertrauen und oft weniger Conversions.

Warum ich Broken Links sofort behebe

Ich behandle kaputte Links nicht wie ein kleines technisches Problem. Sie sind ein Umsatzproblem. Ein schlechter Link kostet nicht nur Klicks. Er kostet Momentum.

Das sind die Folgen:

  • schlechtere User Experience
  • weniger Vertrauen in die Website
  • verschwendetes Crawl-Budget
  • verlorene interne Linkkraft
  • potenziell schwächere Rankings

Wenn du eine Seite aufbauen willst, die wächst, musst du die kleinen Lecks schließen. Broken Links sind genau so ein Leck.

How to fix broken links with a Google broken links checker

Wichtig vorweg: Google selbst bietet keinen klassischen „Broken Links Checker“ als einzelne Standardfunktion. Was du aber machen kannst, ist mit Google Search Console und weiteren Google-nahen Tools kaputte Links erkennen und beheben.

Der beste Einstieg ist die Google Search Console. Dort siehst du Indexierungsprobleme, 404-Fehler und Seiten, die Google nicht sauber erreicht.

So gehe ich vor:

  1. Ich prüfe in der Search Console die Berichte zu Seitenindexierung und nicht gefundenen URLs.
  2. Ich liste alle betroffenen URLs auf.
  3. Ich trenne interne und externe Broken Links.
  4. Ich entscheide pro Link: ersetzen, weiterleiten oder entfernen.
  5. Ich teste alles nach dem Fix erneut.

So finde ich Broken Links schnell

Ich verlasse mich nie nur auf ein Tool. Ich kombiniere Daten, weil das sauberer ist.

Hier sind die Quellen, die ich nutze:

  • Google Search Console für Indexierungs- und Crawling-Probleme
  • Google Search Central für Best Practices rund um Crawling und Indexierung
  • Screaming Frog SEO Spider zum Crawlen kompletter Websites: Screaming Frog
  • Ahrefs Broken Link Checker für Backlink- und Link-Analysen: Ahrefs Broken Link Checker
  • Manuelle Prüfung der wichtigsten Seiten mit hohem Traffic

Mein Ansatz: Ich starte bei den Seiten, die Geld bringen. Wenn eine wichtige Landingpage kaputte Links hat, ist das dringender als ein alter Blogpost mit wenig Traffic.

Was ich bei internen Broken Links mache

Interne Links sind die einfachste Reparatur. Und genau deshalb gibt es keine Ausrede.

Ich nutze diese Regeln:

  • Exakte Zielseite existiert noch: Link direkt korrigieren
  • Zielseite verschoben: 301-Redirect setzen
  • Seite gelöscht, kein Ersatz: Link entfernen
  • Seite wurde zusammengelegt: auf die beste neue URL weiterleiten

Das Ziel ist nicht nur, den Fehler zu verstecken. Das Ziel ist, den Nutzer ohne Reibung zum richtigen Inhalt zu führen.

Was ich bei externen Broken Links mache

Externe Links sind anders. Du kontrollierst die Zielseite nicht. Also musst du pragmatisch sein.

Ich frage mich bei jedem externen kaputten Link:

  • Ist der Link inhaltlich wichtig?
  • Gibt es eine starke Alternative?
  • Ist die Quelle noch vertrauenswürdig?
  • Ist der Link für den Nutzer wirklich notwendig?

Wenn die Antwort nein ist, entferne ich den Link. Wenn die Quelle wichtig bleibt und eine neue URL existiert, ersetze ich sie. Wenn nichts mehr passt, streiche ich sie komplett.

Priorisierung: Wo ich anfange

Nicht jeder kaputte Link hat denselben Wert. Ich arbeite nach Impact, nicht nach Gefühl.

  • Start mit Seiten mit Traffic: Landingpages, Money Pages, Top-Blogposts
  • Dann Navigation und Footer: weil hier viele Nutzer hängen bleiben
  • Dann interne Links mit vielen Verweisen: weil sie Linkkraft verteilen
  • Zum Schluss Low-Traffic-Seiten: sauber machen, aber nicht zuerst

So sparst du Zeit und bewegst zuerst die Kennzahlen, die zählen.

Mein einfacher Fix-Prozess

Hier ist mein Standard-Workflow. Kein Drama, keine unnötigen Tools, keine Ausreden.

  1. Broken Link finden mit Search Console, Crawl-Tool oder manueller Prüfung.
  2. Ursache prüfen: falsche URL, gelöschte Seite, fehlender Redirect, Tippfehler.
  3. Beste Lösung wählen: Link anpassen, Redirect setzen oder entfernen.
  4. Änderung live schalten und Cache leeren, falls nötig.
  5. Erneut testen mit Browser, Crawl-Tool und Search Console.

Wichtig: Ein Fix ist erst dann ein Fix, wenn die Ziel-URL wirklich funktioniert und sauber antwortet.

Häufige Fehler, die ich vermeide

Viele machen beim Reparieren von Broken Links dieselben Fehler. Ich nicht.

  • Nur den sichtbaren Link ändern und den Redirect vergessen
  • 404s ignorieren, weil die Seite „eh wenig Traffic“ hat
  • Massive Redirect-Ketten bauen statt direkt auf das Ziel zu zeigen
  • Externe Links blind übernehmen, ohne sie zu prüfen
  • Nach dem Fix nicht testen

Das ist kein High-Performance-Verhalten. Das ist Chaos mit besserem Design.

Welche Tools ich zusätzlich empfehle

Wenn du schnell arbeiten willst, helfen diese Tools:

Ich mag Tools, die schnell Ergebnisse liefern. Wenn ein Tool komplizierter ist als der Schaden, den es beheben soll, lasse ich es weg.

Wie oft ich Broken Links prüfen sollte

Mindestens einmal im Monat. Bei großen Websites oder viel Content: öfter.

Ich empfehle:

  • monatlich für kleinere Websites
  • wöchentlich für aktive Blogs, Shops und Redaktionen
  • nach Relaunches, URL-Änderungen oder Content-Migrationen sofort

Je schneller du prüfst, desto weniger Schaden entsteht.

Fazit: So bleibst du sauber

Wenn du how to fix broken links with a google broken links checker ernst nimmst, brauchst du keine große Theorie. Du brauchst Disziplin. Ich prüfe, priorisiere und repariere mit klaren Regeln. Genau so hältst du deine Website schnell, sauber und vertrauenswürdig.

Mein letzter Rat: Warte nicht, bis Rankings fallen oder Nutzer abspringen. Finde die kaputten Links früh und behebe sie sofort. how to fix broken links with a google broken links checker ist am Ende kein Tool-Thema. Es ist ein Prozess-Thema.

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