Backlinks Types: Die wichtigsten Linkarten für SEO, die wirklich zählen
Wenn du SEO ernst nimmst, musst du die verschiedenen backlinks types verstehen. Nicht alle Links bringen dieselbe Wirkung – und genau da liegt der Hebel.
Backlinks Types: Die wichtigsten Linkarten für SEO, die wirklich zählen
Ich sehe oft, dass Leute Backlinks einfach nur als „mehr Links = besser“ behandeln. Das ist zu simpel. Wenn du die backlinks types kennst, kannst du besser entscheiden, welche Links dir wirklich helfen und welche nur Zeit verschwenden.
In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten Linkarten, wie sie funktionieren und worauf ich selbst achten würde, wenn ich eine saubere SEO-Strategie baue.
Was sind backlinks types überhaupt?
Mit backlinks types meine ich die verschiedenen Arten von eingehenden Links, die auf deine Website zeigen. Manche sind stark, manche schwach. Manche sind natürlich, manche wurden aktiv aufgebaut. Manche bringen SEO-Power, andere eher Vertrauen, Traffic oder beides.
Der Fehler ist nicht, dass Leute zu wenige Links haben. Der Fehler ist, dass sie die Qualität und Art der Links nicht unterscheiden.
Die wichtigsten backlinks types im Überblick
1. Dofollow-Backlinks
Dofollow-Links sind die Links, die in der Regel Linkjuice weitergeben. Genau deshalb sind sie für SEO so wichtig. Wenn eine starke Website auf dich verlinkt und der Link nicht mit nofollow markiert ist, kann das deine Rankings positiv beeinflussen.
Ich würde sagen: Wenn du nur eine Art von Backlink priorisieren müsstest, dann sind es diese. Aber nur, wenn sie von relevanten und vertrauenswürdigen Seiten kommen.
2. Nofollow-Backlinks
Nofollow-Links geben normalerweise keinen direkten SEO-Juice weiter. Das heißt aber nicht, dass sie wertlos sind. Sie können Traffic bringen, deine Marke sichtbarer machen und dein Linkprofil natürlicher wirken lassen.
Google erklärt den Umgang mit solchen Attributen hier: Google Search Central zu Linkattributen.
3. Sponsored-Backlinks
Diese Links sind für bezahlte Platzierungen gedacht und sollten korrekt mit sponsored markiert werden. Das ist kein Trick, sondern saubere Praxis. Wenn du Anzeigen, Kooperationen oder bezahlte Beiträge nutzt, dann ist das die richtige Kennzeichnung.
Für SEO sind sie nicht automatisch wertlos, aber ich würde mich nicht auf sie als Hauptstrategie verlassen.
4. UGC-Backlinks
UGC steht für User Generated Content. Das sind Links aus Kommentaren, Foren oder Community-Beiträgen. Sie entstehen oft natürlich, aber die Qualität schwankt extrem.
Wenn du solche Links bekommst, prüfe immer:
- Ist die Seite thematisch passend?
- Ist die Community echt oder nur Spam?
- Wirkt der Link natürlich eingebettet?
5. Editorial Backlinks
Das sind für mich die besten Links. Ein Editorial Backlink entsteht, wenn eine Website freiwillig auf deinen Content verweist, weil er gut ist. Kein Betteln, kein Tausch, kein künstliches Konstrukt.
Diese Links sind stark, weil sie Relevanz und Vertrauen zeigen. Wenn ich eine langfristige SEO-Strategie aufbaue, ist das mein Ziel.
6. Natürliche Backlinks
Natürliche Backlinks entstehen ohne direkte Anfrage. Jemand findet deinen Content, mag ihn und verlinkt darauf. Das ist die sauberste Form von Linkaufbau.
Das Problem: Du bekommst sie nicht im Autopilot. Du musst Inhalte erstellen, die verlinkenswert sind. Zum Beispiel:
- Studien
- Originaldaten
- klare How-to-Guides
- starke Vorlagen
- Tools oder Rechner
7. Manuell aufgebaute Backlinks
Diese Links holst du dir aktiv. Zum Beispiel durch Outreach, Gastbeiträge oder Partnerschaften. Das ist nicht automatisch schlecht. Im Gegenteil: Viele gute SEO-Kampagnen basieren darauf.
Der entscheidende Punkt ist die Ausführung. Wenn du Links nur sammelst, um eine Zahl zu erhöhen, bist du auf dem Holzweg. Wenn du gezielt relevante Seiten ansprichst, kann das sehr gut funktionieren.
8. Self-created Backlinks
Das sind Links, die du selbst setzt, zum Beispiel in Verzeichnissen, Profilen, Kommentaren oder in Community-Plattformen. Früher war das ein einfacher Hebel. Heute ist es meistens nur noch begrenzt nützlich.
Ich würde diese Links nicht als Kernstrategie sehen. Sie können ein Linkprofil ergänzen, aber sie ersetzen keine echten redaktionellen Links.
Welche backlinks types bringen am meisten SEO-Wert?
Wenn du es auf den Punkt bringen willst: Nicht die Menge gewinnt, sondern die Kombination aus Relevanz, Autorität und Natürlichkeit.
Die stärksten backlinks types sind meist:
- Editorial Backlinks von relevanten Seiten
- Dofollow-Links aus hochwertigem Content
- Natürliche Links durch starken Content
Schwächer, aber trotzdem nützlich sind:
- Nofollow-Links für Diversität und Traffic
- UGC-Links, wenn sie echt und thematisch passend sind
- Sponsored-Links, wenn sie sauber gekennzeichnet sind
Worauf ich bei backlinks types immer achte
Ich bewerte Links nicht nur nach Typ. Ich schaue auf das Gesamtbild. Hier ist mein Filter:
- Relevanz: Passt das Thema zur Zielseite?
- Autorität: Hat die Seite echte Sichtbarkeit und Vertrauen?
- Kontext: Steht der Link sinnvoll im Inhalt?
- Ankertext: Ist er natürlich oder überoptimiert?
- Linkprofil: Wirkt das Gesamtbild organisch?
Wenn ein Link auf dem Papier gut aussieht, aber im echten Kontext komisch wirkt, ist er oft weniger wert, als Leute denken.
Backlinks types und Anchor Text: der unterschätzte Hebel
Die Linkart ist wichtig. Der Anchor Text ist genauso wichtig. Ein natürlicher Linkmix sieht nicht aus wie ein Verkaufsflyer. Er sieht aus wie echte Sprache.
Ich würde auf eine Mischung setzen aus:
- Brand Anchors
- URL Anchors
- generischen Anchors wie „hier“ oder „diese Studie“
- teilweise Keyword-Anchors, aber sparsam
Wenn du zu aggressiv mit exakten Keywords arbeitest, machst du dein Profil auffällig. Und auffällig ist selten gut.
Wie du backlinks types strategisch nutzt
Wenn ich heute Links aufbauen müsste, würde ich so vorgehen:
- Ich baue linkwürdigen Content, der ein echtes Problem löst.
- Ich identifiziere passende Websites, die thematisch und qualitativ passen.
- Ich nutze Outreach gezielt statt breit und generisch.
- Ich mische Linktypen, damit das Profil natürlich wirkt.
- Ich messe Wirkung über Rankings, Traffic und Indexierung.
Das ist kein Magie-Game. Das ist ein Prozess-Game.
Die häufigsten Fehler bei backlinks types
- Nur auf Dofollow zu schauen und Nofollow komplett zu ignorieren
- Links nach Domainzahl statt Relevanz zu bewerten
- Zu viel exakte Keyword-Anker zu verwenden
- Self-created Links als Hauptstrategie zu sehen
- Links von irrelevanten Seiten zu kaufen
- kein natürliches Mischverhältnis im Profil zu haben
Wenn du diese Fehler vermeidest, bist du vielen schon voraus.
Fazit zu backlinks types
Die Frage ist nicht, ob du Backlinks brauchst. Die Frage ist, welche backlinks types dir wirklich helfen. Ich würde mich auf starke, relevante und möglichst redaktionelle Links konzentrieren und den Rest nur als Ergänzung sehen. So baust du ein Profil auf, das nicht nur heute funktioniert, sondern auch langfristig stabil bleibt.
backlinks types sind kein Detailthema. Sie sind ein Kernteil von SEO – und wer sie versteht, trifft bessere Entscheidungen.
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